Programm 2018

HMI im Appstyle

Hauke Thorenz
GTI-control

Für Nordson Engineering GmbH aus Lüneburg, einem weltweit agierenden Hersteller von Präzisionsanlagen zum Auftrag von Klebstoffen, erstellte die GTI-control aus Marktheidenfeld die neue Benutzeroberfläche für die Erneuerung von VersaBlue ®, dem Hauptprodukt von Nordson.Dabei wurde in enger Abstimmung mit dem Kunden eine innovative und streng anwendungsorientierte Lösung umgesetzt, die die zusätzliche Anforderungen bezüglich Industrie 4.0 mit abgedeckt. Das neue System beinhaltet ein Netzwerkkonzept und unterstützt durch seine HTML5-basierte Umsetzung die Nutzung von Mobilgeräten und Web-Panels.Der Vortrag stellt die enge Zusammenarbeit bei der Umsetzung dar, um die besonderen Herausforderungen eines solchen Systems abzudecken und  Lösungen aufzuzeigen.

Warum das Thema Customer Experience in die Chefetage gehört

Johannes Metz
djd

Seit Jahren geistern Begriffe wie Usability und Customer Experience als vermeintliche Buzzwords durch Unternehmen und Medien. Und obwohl das Potential und die Wichtigkeit an den meisten Stellen gefühlt angekommen zu sein scheint, fällt es vielen Unternehmen schwer, wirklich effizient und nützlich mit der gewonnen Erkenntnis umzugehen. Woran das liegt und wie ein Verständnis der Begrifflichkeiten zu einem Ausweg aus dem Dilemma führen kann, erklärt Johannes Metz mit anschließend offener Diskussionsrunde auf Basis von Fragen wie: „Warum macht eine Usability Abteilung keinen Sinn?“ oder „Welche Rolle spielt User Experience in der digitalen Transformation?“.

The good, the bad and the ugly

Katrin Schneider und Steffen Hartmann
Mayflower GmbH

„Extreme acts of cruelty require high level of empathy“
(Hannibal Lecter)

Die Erfahrung des Nutzers bei der Interaktion mit unserem Produkt soll etwas Positives sein – schaffen wir das nicht, haben wir unseren Job als Konzepter und Designer nicht erfüllt. Um dieses Ziel zu erreichen versuchen wir, unsere Nutzer empathisch kennenzulernen und ihren Nutzungskontext möglichst gut zu verstehen.

Aber was ist Empathie eigentlich und wie kann ich sie für den Nutzer einsetzen? Kann ich sie vielleicht auch gegen den Nutzer einsetzten (Stichwort bewusste Irreführung)? Und warum fällt es vielen Menschen einfacher, sich vorzustellen, was andere quält, als Dinge zu finden, die die Situation anderer verbessern? Was können wir aus diesem Wissen um Empathie machen, um die Erfahrungen mit unserem Produkt für den Nutzer positiv zu gestalten?

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Haben Sie Interesse an einem Beitrag auf dem WUD Würzburg 2018? Großartig!

Melden Sie sich bei Stephan Huber (stephan.huber@uni-wuerzburg.de)